ARVO 1:1-Gespräch · 60 Minuten per Zoom Demo-Call anfragen
Für Social Media Managerinnen

Nachts in Canva, weil tagsüber das Feedback fehlte.

Warum deine Abende so oft in Canva enden und wie meine Rechnung zu 30.000 € im Monat aussieht, zeige ich dir im Demo-Call.

Ein paar kurze Fragen, danach wählst du deinen Termin.

Mariane Michels, Gründerin von ARVO

Du wolltest kreativ arbeiten. Jetzt räumst du hinter deinen Kundinnen her.

  1. 01

    Es ist 23 Uhr und du schiebst in Canva noch Bilder hin und her, damit der Post deiner Kundin morgen rausgeht. Die Caption schreibst du selbst, wie jede andere auch. Auf dein Feedback zum letzten Entwurf wartest du seit Tagen: Die Kundin meldet sich nicht, da kommt einfach nichts.

  2. 02

    Der Content-Plan für den Monat steht, der Starttermin ist morgen. Nur die Zugangsdaten zu ihrem Instagram-Konto fehlen noch. Du schreibst zum 2. Mal nach und kannst trotzdem nichts einplanen.

  3. 03

    Du hast das Reel fertig geschnitten und schickst es zur Freigabe. Eine Stunde später ploppt die Antwort auf dem Handy auf: „Hier muss noch das Logo auf das Reel.“ Du öffnest das Projekt wieder und baust es ein, weil du nicht schon wieder diskutieren willst.

  4. 04

    Du fügst die Infos deiner Kundin zum 3. Mal ins Chatfenster ein: Zielgruppe, Ton, Angebot. Raus kommt eine Caption, die mit „Bist du bereit für …“ anfängt. So würde deine Kundin nie reden. Also schreibst du sie doch wieder selbst.

  5. 05

    Eine Anfrage kommt rein, genau die Art Kundin, die du dir wünschst. Du schaust in deinen Kalender, siehst jede Stunde der Woche verplant und schreibst zurück, dass du frühestens in 2 Monaten anfangen kannst.

Das kenne ich. Zeig mir, wie es anders geht

Ein paar kurze Fragen, danach wählst du deinen Termin.

Du hast dir längst eine Erklärung zurechtgelegt.

Deine Kundinnen sind eben chaotisch. Vielleicht ist es auch die falsche Zielgruppe. Beim nächsten Onboarding sprichst du endlich klare Regeln an, nimmst du dir vor. Dann sitzt sie dir im Call gegenüber, sie ist nett und du willst sie nicht verlieren. Also sagst du nichts.

Mehr verlangen geht auch nicht, schließlich macht es jemand anderes billiger und in den Stellenanzeigen für Social Media Management stehen Gehälter, bei denen du schlucken musst. Also nimmst du einfach noch eine Kundin dazu.

Und KI? Die hast du ausprobiert. Die Captions klangen nach Ratgeber und nach niemandem, den du kennst.

„Noch eine Kundin“ ist genau der Plan, der dich nachts in Canva sitzen lässt.

Bei dir läuft jede Kundin über deine Hände.

Jede Caption, jedes Bild, jede Korrektur. Dazu fehlt ein Onboarding, in dem von Anfang an steht, wer was entscheidet, wie viele Korrekturschleifen es gibt und bis wann Feedback kommt. Also wird jede Regel erst dann verhandelt, wenn es schon brennt. Bei 8 Kundinnen ist so Schluss, egal wie gut du bist.

Und die KI, die dich entlasten sollte, wurde nie auf deine Kundinnen trainiert. Genau das braucht es, für jede einzeln: Ihre Sprache, ihre Marke, ihre Zahlen.

Solange du jede Stunde selbst lieferst, verkaufst du Stunden. Dabei findest du heraus, warum Menschen bei deinen Kundinnen kaufen. Das ist mehr wert als 1.500 € im Monat, auch wenn eine Stellenanzeige etwas anderes sagt.

Was eine Lösung für dich können muss

  • ✓

    Sie kennt jede deiner Kundinnen einzeln, mit Ton, Marke und Zahlen, ohne dass du es jedes Mal neu erklärst.

  • ✓

    Sie schreibt Content-Plan, Captions und Karussells im Ton genau der Kundin, um die es gerade geht.

  • ✓

    Deine Regeln stehen vom ersten Tag an, im Onboarding jeder neuen Kundin.

  • ✓

    Sie postet nichts, gibt nichts frei und gibt kein Geld aus, solange du nicht dein Go gegeben hast.

  • ✓

    Sie nimmt deine Aufträge per Sprache an, damit du von überall arbeiten kannst.

So sieht dein Arbeitstag aus,
wenn das steht.

Zyra: Eine KI‑Mitarbeiterin für den Content all deiner Kundinnen

Zyra ist eine KI-Mitarbeiterin, die du einmal aufbaust und die danach in deinen eigenen Konten läuft. Sie lernt jede deiner Kundinnen getrennt kennen: Wie sie spricht, wie ihre Marke aussieht, was ihre Zielgruppe bewegt. Du sprichst ihr deine Aufträge ein, sie arbeitet im Hintergrund und legt dir das Ergebnis zur Freigabe hin.

Ich sehe, dass du als Social Media Managerin allein auf 30.000 € im Monat kommen kannst. Ohne Team. Rechne mal mit: Heute betreust du 1 bis 3 Kundinnen zu 1.500 bis 3.000 € im Monat und bei 8 kommst du ins Straucheln, weil jede Stunde an dir hängt. Für 30.000 € sind es 10 Kundinnen zu 3.000 € oder 15 zu 2.000 €. Mit Zyra halte ich beides allein für machbar.

Das ist meine Rechnung. Ob du sie machst, entscheidest du. Im Demo-Call rechnen wir sie mit deinen Zahlen durch.

Ein Karussell per Sprache

Thema einsprechen, Fotos reinziehen, nach rund 90 Sekunden steht der Entwurf.

Freigeben und einplanen

Ein Klick und das Karussell steht im Plan. Verschieben geht per Ziehen.

Zyra lernt mein Business kennen

Dokumente, Zoom-Mitschnitte, jedes Gespräch: Alles fließt ein und geht nicht mehr verloren.

Der Zielgruppencheck

Fehlt die Zielgruppe im Creative, springt die Ampel auf Rot. So siehst du vor der Freigabe, ob klar ist, wen es erreichen soll.

Wenn deine Kundin Ads will

Ich spreche ins Handy, Zyra textet, baut das Bild und legt die Anzeige in den Werbeanzeigenmanager. Live geht sie erst, wenn ich es sage.

Ich gebe das Go

Zyra bereitet vor, ich entscheide. Nichts geht ohne mich raus.

Die Clips stammen aus meinem eigenen Business. So arbeite ich jeden Tag mit Zyra.

So kommst du zu deiner Zyra

  1. Bewerbung: Ein paar kurze Fragen zu dir und deinen Kundinnen. Danach wählst du direkt einen Termin.

  2. Demo-Call: Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst und welche Arbeit Zyra dir zuerst abnimmt. Am Ende hast du eine klare Empfehlung und den genauen Preis.

  3. Dein Weg: Welcher Weg zu dir passt, klären wir im Call. Du baust deine Zyra in 6 Monaten mit mir zusammen auf und lernst dabei, wie sie funktioniert, oder du bekommst sie fertig übergeben.

Mariane Michels am Rechner

Woher das Wissen in Zyra kommt

369
Kommentare unter einem einzigen Reel
128.000 €
Umsatz aus einem einzigen Webinar
bei 4.100 € Werbebudget
Minuten
für Funnels und Anzeigen, oder ein paar Stunden
Früher habe ich dafür Tage gebraucht, manchmal Wochen.
ZahlungsmitteilungNachricht einer KundinZahlungsmitteilungNachricht einer KundinZahlungsmitteilungNachricht einer KundinZahlungsmitteilungNachricht einer KundinZahlungsmitteilungNachricht einer KundinZahlungsmitteilungZahlungsmitteilung

Was in meiner Begleitung passiert ist

Nelli, Social-Media-Expertin, aus meiner Begleitung: Erster fünfstelliger Launch, 20.000 € Umsatz, nachdem sie vorher nie über 10.000 € gekommen war.

Mariane Michels

Ich habe die Strategien gebaut, die Zyra jetzt vervielfältigt.

Ich bin Mariane, seit 3 Jahren im Online-Marketing. Für meine Kundinnen habe ich ihre Content-Strategien gebaut, mit ihnen die Psychologie dahinter durchgesprochen und ihre Anzeigen geschaltet. Warum eine Zielgruppe kauft, welcher Satz sie stoppt, welcher sie verliert.

Genau dieses Wissen steckt in Zyra, in den Captions, Karussells und Content-Plänen jeder deiner Kundinnen.

Unterschrift von Mariane Michels

Für wen das ist

Für dich ist das, wenn

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    du als Social Media Managerin auf 30.000 € im Monat willst, ohne jemanden einzustellen

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    du gerade erst anfängst und es von Anfang an richtig aufbauen willst

  • ✓

    deine Woche mit 5 bis 8 Kundinnen schon voll ist und du trotzdem mehr willst

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    du nebenberuflich startest

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    du davon leben und von überall aus arbeiten willst

Für dich ist das nicht, wenn

  • ✗

    du willst, dass die KI alles macht, ohne dass ein Mensch noch einmal drüberschaut

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    du den billigsten Weg suchst

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    du das fertige System willst, aber keine fünfstellige Investition einplanst

FAQ

Klingt die KI dann wirklich wie meine Kundin?

Zyra lernt jede Kundin aus ihren eigenen Texten, ihrer Marke und euren Gesprächen kennen. Und du gibst jeden Text frei, bevor er rausgeht.

„KI ist etwas, was ich auch möchte. Aber Zeit.“

Am Anfang steckst du Zeit hinein, um Zyra aufzubauen. Die bekommst du zurück: Für dein Leben und für mehr Kundinnen.

Ist das nicht zu technisch für mich?

Du musst nicht programmieren können. Du baust Zyra Schritt für Schritt nach Anleitung auf. Wenn es hakt, bin ich da und beantworte deine Fragen.

Ich nutze schon ChatGPT. Was ist anders?

Zyra ist auf deine Kundinnen trainiert, jede einzeln. Sie läuft in deinen eigenen Konten. Du sprichst ihr einen Auftrag ein, sie arbeitet ihn ab und legt dir das Ergebnis zur Freigabe hin.

Was ist mit den Daten meiner Kundinnen?

Die Datenbank deiner Zyra liegt in deinem eigenen Konto auf einem Server in Deutschland. Für die Texte nutzt Zyra Claude von Anthropic, dein Dashboard läuft über Cloudflare. Du legst selbst fest, was hineinkommt, und kannst deine Kundinnen mit einer Nummer statt mit Namen und Marke einpflegen.

„Entstehen für die KI-Tools zusätzliche Kosten?“

Ja, ab 27 € im Monat, direkt an die Anbieter: Das KI-Abo liegt bei rund 21 €, der eigene Server bei 6 bis 15 €. Die Datenbank ist zum Start kostenfrei.

Was investiere ich?

Die Begleitung über 6 Monate liegt im mittleren vierstelligen Bereich, die fertige Übergabe im fünfstelligen. Den genauen Betrag und eine klare Empfehlung, welcher Weg zu dir passt, bekommst du im Demo-Call.

Deine nächste Kundin muss nicht deine nächste Nachtschicht sein.

Bewirb dich für deinen Demo-Call. Ich schaue mir deine Antworten an. Wenn es passt, wählst du direkt danach deinen Termin. Dann rechnen wir gemeinsam durch, wie dein Weg zu 30.000 € im Monat aussehen könnte.