Warum deine Abende so oft in Canva enden und wie meine Rechnung zu 30.000 € im Monat aussieht, zeige ich dir im Demo-Call.
Ein paar kurze Fragen, danach wählst du deinen Termin.
Es ist 23 Uhr und du schiebst in Canva noch Bilder hin und her, damit der Post deiner Kundin morgen rausgeht. Die Caption schreibst du selbst, wie jede andere auch. Auf dein Feedback zum letzten Entwurf wartest du seit Tagen: Die Kundin meldet sich nicht, da kommt einfach nichts.
Der Content-Plan für den Monat steht, der Starttermin ist morgen. Nur die Zugangsdaten zu ihrem Instagram-Konto fehlen noch. Du schreibst zum 2. Mal nach und kannst trotzdem nichts einplanen.
Du hast das Reel fertig geschnitten und schickst es zur Freigabe. Eine Stunde später ploppt die Antwort auf dem Handy auf: „Hier muss noch das Logo auf das Reel.“ Du öffnest das Projekt wieder und baust es ein, weil du nicht schon wieder diskutieren willst.
Du fügst die Infos deiner Kundin zum 3. Mal ins Chatfenster ein: Zielgruppe, Ton, Angebot. Raus kommt eine Caption, die mit „Bist du bereit für …“ anfängt. So würde deine Kundin nie reden. Also schreibst du sie doch wieder selbst.
Eine Anfrage kommt rein, genau die Art Kundin, die du dir wünschst. Du schaust in deinen Kalender, siehst jede Stunde der Woche verplant und schreibst zurück, dass du frühestens in 2 Monaten anfangen kannst.
Ein paar kurze Fragen, danach wählst du deinen Termin.
Deine Kundinnen sind eben chaotisch. Vielleicht ist es auch die falsche Zielgruppe. Beim nächsten Onboarding sprichst du endlich klare Regeln an, nimmst du dir vor. Dann sitzt sie dir im Call gegenüber, sie ist nett und du willst sie nicht verlieren. Also sagst du nichts.
Mehr verlangen geht auch nicht, schließlich macht es jemand anderes billiger und in den Stellenanzeigen für Social Media Management stehen Gehälter, bei denen du schlucken musst. Also nimmst du einfach noch eine Kundin dazu.
Und KI? Die hast du ausprobiert. Die Captions klangen nach Ratgeber und nach niemandem, den du kennst.
„Noch eine Kundin“ ist genau der Plan, der dich nachts in Canva sitzen lässt.
Bei dir läuft jede Kundin über deine Hände.
Jede Caption, jedes Bild, jede Korrektur. Dazu fehlt ein Onboarding, in dem von Anfang an steht, wer was entscheidet, wie viele Korrekturschleifen es gibt und bis wann Feedback kommt. Also wird jede Regel erst dann verhandelt, wenn es schon brennt. Bei 8 Kundinnen ist so Schluss, egal wie gut du bist.
Und die KI, die dich entlasten sollte, wurde nie auf deine Kundinnen trainiert. Genau das braucht es, für jede einzeln: Ihre Sprache, ihre Marke, ihre Zahlen.
Solange du jede Stunde selbst lieferst, verkaufst du Stunden. Dabei findest du heraus, warum Menschen bei deinen Kundinnen kaufen. Das ist mehr wert als 1.500 € im Monat, auch wenn eine Stellenanzeige etwas anderes sagt.
Sie kennt jede deiner Kundinnen einzeln, mit Ton, Marke und Zahlen, ohne dass du es jedes Mal neu erklärst.
Sie schreibt Content-Plan, Captions und Karussells im Ton genau der Kundin, um die es gerade geht.
Deine Regeln stehen vom ersten Tag an, im Onboarding jeder neuen Kundin.
Sie postet nichts, gibt nichts frei und gibt kein Geld aus, solange du nicht dein Go gegeben hast.
Sie nimmt deine Aufträge per Sprache an, damit du von überall arbeiten kannst.
Um 23 Uhr hast du den Laptop längst zugeklappt. Die Karussells für Donnerstag lagen schon am Nachmittag zur Freigabe bereit, mit einer Caption, die nach deiner Kundin klingt. Das Datum für ihr Feedback steht seit dem Onboarding fest, sie kennt es also.
Die Zugangsdaten lagen vor dem Starttermin bei dir, weil sie im Onboarding abgefragt wurden. Am ersten Tag war der Monat schon eingeplant.
Im Onboarding habt ihr geklärt, wer was entscheidet. Kam der Logo-Wunsch, hast du freundlich darauf verwiesen und das Reel so gelassen, wie es funktioniert.
Der erste Entwurf klang schon nach deiner Kundin. Du hast genau einen Satz geändert und freigegeben.
Die Anfrage deiner Wunschkundin hast du angenommen, weil deine Woche Platz hatte. Den Laptop klappst du auch mal am Strand auf und an manchen Tagen gar nicht.
Zyra ist eine KI-Mitarbeiterin, die du einmal aufbaust und die danach in deinen eigenen Konten läuft. Sie lernt jede deiner Kundinnen getrennt kennen: Wie sie spricht, wie ihre Marke aussieht, was ihre Zielgruppe bewegt. Du sprichst ihr deine Aufträge ein, sie arbeitet im Hintergrund und legt dir das Ergebnis zur Freigabe hin.
Ich sehe, dass du als Social Media Managerin allein auf 30.000 € im Monat kommen kannst. Ohne Team. Rechne mal mit: Heute betreust du 1 bis 3 Kundinnen zu 1.500 bis 3.000 € im Monat und bei 8 kommst du ins Straucheln, weil jede Stunde an dir hängt. Für 30.000 € sind es 10 Kundinnen zu 3.000 € oder 15 zu 2.000 €. Mit Zyra halte ich beides allein für machbar.
Das ist meine Rechnung. Ob du sie machst, entscheidest du. Im Demo-Call rechnen wir sie mit deinen Zahlen durch.
Thema einsprechen, Fotos reinziehen, nach rund 90 Sekunden steht der Entwurf.
Ein Klick und das Karussell steht im Plan. Verschieben geht per Ziehen.
Dokumente, Zoom-Mitschnitte, jedes Gespräch: Alles fließt ein und geht nicht mehr verloren.
Fehlt die Zielgruppe im Creative, springt die Ampel auf Rot. So siehst du vor der Freigabe, ob klar ist, wen es erreichen soll.
Ich spreche ins Handy, Zyra textet, baut das Bild und legt die Anzeige in den Werbeanzeigenmanager. Live geht sie erst, wenn ich es sage.
Zyra bereitet vor, ich entscheide. Nichts geht ohne mich raus.
Die Clips stammen aus meinem eigenen Business. So arbeite ich jeden Tag mit Zyra.
Bewerbung: Ein paar kurze Fragen zu dir und deinen Kundinnen. Danach wählst du direkt einen Termin.
Demo-Call: Wir schauen gemeinsam, wo du gerade stehst und welche Arbeit Zyra dir zuerst abnimmt. Am Ende hast du eine klare Empfehlung und den genauen Preis.
Dein Weg: Welcher Weg zu dir passt, klären wir im Call. Du baust deine Zyra in 6 Monaten mit mir zusammen auf und lernst dabei, wie sie funktioniert, oder du bekommst sie fertig übergeben.












Nelli, Social-Media-Expertin, aus meiner Begleitung: Erster fünfstelliger Launch, 20.000 € Umsatz, nachdem sie vorher nie über 10.000 € gekommen war.
Ich bin Mariane, seit 3 Jahren im Online-Marketing. Für meine Kundinnen habe ich ihre Content-Strategien gebaut, mit ihnen die Psychologie dahinter durchgesprochen und ihre Anzeigen geschaltet. Warum eine Zielgruppe kauft, welcher Satz sie stoppt, welcher sie verliert.
Genau dieses Wissen steckt in Zyra, in den Captions, Karussells und Content-Plänen jeder deiner Kundinnen.
Für dich ist das, wenn
du als Social Media Managerin auf 30.000 € im Monat willst, ohne jemanden einzustellen
du gerade erst anfängst und es von Anfang an richtig aufbauen willst
deine Woche mit 5 bis 8 Kundinnen schon voll ist und du trotzdem mehr willst
du nebenberuflich startest
du davon leben und von überall aus arbeiten willst
Für dich ist das nicht, wenn
du willst, dass die KI alles macht, ohne dass ein Mensch noch einmal drüberschaut
du den billigsten Weg suchst
du das fertige System willst, aber keine fünfstellige Investition einplanst
Zyra lernt jede Kundin aus ihren eigenen Texten, ihrer Marke und euren Gesprächen kennen. Und du gibst jeden Text frei, bevor er rausgeht.
Am Anfang steckst du Zeit hinein, um Zyra aufzubauen. Die bekommst du zurück: Für dein Leben und für mehr Kundinnen.
Du musst nicht programmieren können. Du baust Zyra Schritt für Schritt nach Anleitung auf. Wenn es hakt, bin ich da und beantworte deine Fragen.
Zyra ist auf deine Kundinnen trainiert, jede einzeln. Sie läuft in deinen eigenen Konten. Du sprichst ihr einen Auftrag ein, sie arbeitet ihn ab und legt dir das Ergebnis zur Freigabe hin.
Die Datenbank deiner Zyra liegt in deinem eigenen Konto auf einem Server in Deutschland. Für die Texte nutzt Zyra Claude von Anthropic, dein Dashboard läuft über Cloudflare. Du legst selbst fest, was hineinkommt, und kannst deine Kundinnen mit einer Nummer statt mit Namen und Marke einpflegen.
Ja, ab 27 € im Monat, direkt an die Anbieter: Das KI-Abo liegt bei rund 21 €, der eigene Server bei 6 bis 15 €. Die Datenbank ist zum Start kostenfrei.
Die Begleitung über 6 Monate liegt im mittleren vierstelligen Bereich, die fertige Übergabe im fünfstelligen. Den genauen Betrag und eine klare Empfehlung, welcher Weg zu dir passt, bekommst du im Demo-Call.
Bewirb dich für deinen Demo-Call. Ich schaue mir deine Antworten an. Wenn es passt, wählst du direkt danach deinen Termin. Dann rechnen wir gemeinsam durch, wie dein Weg zu 30.000 € im Monat aussehen könnte.
So geht es weiter: Bewerbung absenden, Termin im Kalender wählen, Bestätigung per E-Mail, Demo-Call mit mir.